Viele Argumente für fleißiges IGeLn

Autor: det

Ein Plädoyer für fleißiges IGeLn hielt der GOÄ-Abrechnungsexperte Dr. Bernhard Kleinken auf der Messe Medizin 2010 in Stuttgart.

Für den Kollegen ist klar, dass IGeL keineswegs in die Schmuddel-ecke gehören. Ein Grund von vielen dafür: Es gibt zahlreiche Leistungen, die zunächst von Kassenpatienten privat bezahlt werden mussten, weil sie vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) noch nicht in den GKV-Leistungskatalog aufgenommen wurden bzw. weil dafür sogar noch die gesetzliche Grundlage fehlte. Als Beispiele nannte er Mammographie-Screening, OAE-Screening (Messung der otoakustischen Emissionen), erweiteretes Neugeborenen-Screening, Akupunktur, Vorsorge-Koloskopie, Hautkrebs-Vorsorge, PRK (Photorefraktive Keratektomie) und ergänzte: Gestern „böser“ IGeL heute „gute“ GKV-Leistung? – Das ist doch Unfug. In Richtlinien und...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.