Vorsicht: Schneller Ruhepuls prophezeit Herzgefahr!

Autor: MW

Die Ruheherzfrequenz spielt bisher eher eine untergeordnete Rolle bei der Beurteilung des kardiovaskulären Risikos. Neuen Daten zufolge lohnt es sich jedoch, diesen prognostischen Parameter stärker zu würdigen.

In den letzten 25 Jahren haben zahlreiche epidemiologische Studien gezeigt, das die Ruheherzfrequenz signifikant mit der Gesamtsterblichkeit und kardiovaskulären Mortalität assoziiert ist. Das gilt sowohl für die Gesamtbevölkerung als auch für Patienten mit Herz-Kreislauf-Krankheiten. Unbestritten ist daher heute, dass der Puls bei beiden Geschlechtern ein unabhängiger kardio-<forced-line-break />vaskulärer Risikofaktor ist, schreibt Dr. Kim Fox vom Royal Brompton Hospital in London.

Unter 60 Schlägen pro <forced-line-break />Minute optimal?

Früher wurde alles als „gesund“ angesehen, was unterhalb der Tachykardie-Grenze von 90–100<nonbreaking-space />Schlägen pro Minute lag. Die neueren großen...

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