Wann muss die Anämie bei Rheuma behandelt werden?

Autor: AW

Ihr Rheumapatient hat eine Anämie. Wann müssen Sie diese spezifisch behandeln? Und welche Rolle spielen kardiovaskuläre und andere Begleiterkrankungen für den Therapieentscheid?

 

Die chronische Entzündungsanämie ist zwar bei Rheumapatienten die häufigste Form der „Blutarmut". Aber auch Eisenmangel – oft bedingt durch unerkannte chronische gastrointestinale Blutungen, Vitamin B12- und/oder Folsäuremangel können zur Entwicklung einer Anämie beitragen. Die autoimmunhämolytische, die renale und die medikamentös-toxische Anämie sind bei Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen ebenfalls von Bedeutung und nicht selten ist die Anämie multifaktoriell bedingt, schreibt Dr. Uta Arndt von der Abteilung Rheumatologie der Medizinischen Universitätsklinik Frankfurt in der „Aktuellen Rheumatologie".

Erst die Basisdiagnostik abarbeiten

Als laborchemische Basisdia-gnostik der...

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