Was leisten Laser und Skalpell?

Autor: ebe

Durch optimale Blutzucker und Blutdruckkontrolle lässt sich die Entwicklung einer Retinopathie beim Diabetiker hinauszögern. Doch nach 20 Jahren hat fast jeder Zuckerkranke eine eingeschränkte Sehkraft. Dann können vor allem die Laserbehandlung und Eingriffe am Glaskörper helfen, das Augenlicht zu erhalten.

Derzeit sind nur die Photokoagulation mit Laserstrahlen und die vitreoretinale Chirurgie in der Lage, eine brauchbare Sehfunktion bei der diabetischen Retinopathie wiederherzustellen oder zu erhalten, schreibt Professor FRITZ KÖRNER von der Universitäts-Augenklinik Bern in der "Zeitschrift für Allgemeinchirurgie".

Mit der Laser-Behandlung kann man bei proliferativer Retinopathie und Hochrisiko-Patienten die Erblindungsrate immerhin um 50 % reduzieren, aber dennoch erblinden immer noch 18 % dieser behandelten Augen, wie eine Multizenter-Studie ergab. Auch bei Patienten mit einer nicht proliferativen diabetischen Retinopathie, bei denen die Sehschärfe auf Grund eines Makulaödems vermindert...

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