Welche Bedeutung hat das Paraprotein?

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: thinkstock

Paraprotein: Patienten nicht immer gleich zum Hämatologen schicken! Wie Sie gut von böse unterscheiden können.

Und wie beraten Sie einen Patienten, der trotz Entwarnung Angst vorm Plasmozytom hat? Der 61-jährige Patient war immer gesund, steht noch voll im Beruf und fühlt sich wohl – bis auf gelegentliche Rückenschmerzen.


Erhöhte Serumeiweiß- und Immunglobulinwerte sowie in der Folge das Paraprotein (21 g/l) wurden zufällig beim Routine-Check-up entdeckt. Und nun? Ein Paraprotein im Blut stellt keinen seltenen Befund dar, und meist ist es als monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) einzuordnen.

Bei MGUS reicht meist „Watchful Waiting“

Betroffen sind etwa 3 % der über 50-Jährigen, schreibt Dr. Jennifer M. Bird vom Zentrum für Hämatologie und Onkologie der Universitätsklinik Bristol...

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