„wellcome“ springt ein, wenn Hilfe von Familie oder Freunden fehlt

Autor: AW

Das Baby ist da, die Freude riesengroß – nur zu Hause geht’s drunter und drüber. Genau hier setzt die unbürokratische und praktische Hilfe von „wellcome“ an: Eine kindererfahrene Ehrenamtliche unterstützt die junge Mutter zwei-, dreimal pro Woche, bis diese den Alltag mit dem Neugeborenen im Griff hat.


Die meisten Mütter werden heute schon wenige Tage nach der Geburt aus der Klinik entlassen. Zu Hause beginnt dann – trotz aller Freude über das Neugeborene – der ganz normale Wahnsinn einer Wochenbett-Familie: Das Baby brüllt, die älteren Geschwister quengeln, der Kühlschrank ist leer und der frischgebackene Vater bekommt keinen Urlaub. Ideal, wenn jetzt die Oma einspringen kann ...

Was aber, wenn keine Unterstützung durch Familie oder Freunde vorhanden ist? In immer mehr Kommunen kann die junge Mutter sie vom örtlichen wellcome-Team erhalten. Eine engagierte Ehrenamtliche hilft der Familie so, wie es sonst Großeltern oder nette Nachbarn tun würden: Sie bringt das Geschwisterkind zum...

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