Wenn Ihre HIV-Patienten verreisen wollen – was müssen Sie beachten?

Autor: SK

Mit besserer Therapie und verlängerten Überlebenszeiten gewinnt das Leben mit einer HIV-Infektion immer mehr an Normalität. Damit tauchen auch häufiger Fragen in Bezug auf Reisen mit HIV auf. Am Institut für Tropenmedizin in Berlin hat man dazu die Antworten.

Je nach Immunstatus des HIV-Infizierten droht ihm durch reiseassoziierte Komplikationen besondere Gefahr. Daher bedarf eine Reise der guten Planung. Außer dem üblichen Inhalt einer Reiseapotheke, wie lokale Antihistaminika, Desinfektionsmittel, Sonnenschutz, Analgetika, Antipyretika, Antiemetika und Antiperistaltika, sollte der HIV-Infizierte auch ein Antibiotikum zur Therapie akuter Durchfallerkrankungen mitnehmen, rät Dr. Thomas Weitzel vom Institut für Tropenmedizin an der Charité in Berlin auf der Homepage hiv.net.

Ausreichend Tabletten mitnehmen

Nach Start einer antiretroviralen Therapie (ART) ist eine längere Reise erst ratsam, wenn die neue Behandlung mindestens drei Monate lang...

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