Wer entscheidet, wenn ich es nicht mehr kann?

Autor: Jürgen Wawatschek, Volljurist

Der Gedanke ans eigene Ende ist unangenehm, und jeder wünscht sich einen schnellen, leidensfreien Tod. Die Realität sieht anders aus: Ärzte haben die Pflicht, Leben zu erhalten, und sie können den Tod dank des medizinischen Fortschritts immer länger hinauszögern.

 

Liegen dann aber keine entsprechenden Willensbekundungen des Patienten vor, wird das ganze Register der lebenserhaltenden Maßnahmen gezogen. Viele Menschen wollen das nicht, doch nur wenige haben für diesen Fall vorgesorgt. Dabei kann ein Unfall jeden jederzeit treffen. Um so wichtiger ist es, Vorkehrungen zu treffen, damit die Dinge den eigenen Wünschen entsprechend laufen. Wichtige Fragen sind:

  • Wer regelt in einer Komaphase Rechtsgeschäfte und Wohnungsangelegenheiten?
  • Wer entscheidet mit Ärzten über die Behandlung, verhandelt mit Versicherungen?
  • Wer sichtet Post und Kontoauszüge, und begleicht Rechnungen?


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