Wie die 250-Scheine-Praxis retten?

Autor: reh

Eine Praxis mit durchschnittlich 220 bis 250 Scheinen und auch nur geringem Privatumsatz. Damit hielt sich die Hausarztkollegin Dr. E. noch einigermaßen über Wasser. Doch dann kam auch noch eine Zahlungsrückforderung der KV ins Haus. Und schon war das Geld für die Praxismiete nicht mehr da. Trotzdem, aufgeben muss die Kollegin nicht. Aber mehr Umsatz muss her.

Die Zahlungsrückforderung der KV versetzte der Kollegin doch einen gefährlichen Stoß. Zumal sie auch noch ein laufendes Bankdarlehen zu tilgen hat. Viel blieb bei den nur 220 bis 250 Scheinen pro Quartal ohnehin nicht übrig. Und auch der Privat<discretionary-hyphen />umsatz lag bisher mit um die 1500 Euro im Monat eher im unteren Segment. Bei einer 100-m²-Praxis, Mietkosten von rund 1200 Euro im Monat und den monatlichen Tilgungsraten für den Bankkredit schon wenig zum Leben.

Durch IGeL auch zu <forced-line-break />mehr Kassenpatienten

Ein Gespräch mit der Bank hätte da wenig gebracht. Zumal die Ärztin mit 58 Jahren auch nicht mehr so lange praktizieren kann, um weitere Kredite abzubauen....

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