Wie relevant ist die Inadäquate Sinustachykardie?

Autor: Dr. Carola Gessner; Foto: thinkstock

Palpitationen, Schwindel, Dyspnoe und retrosternale Schmerz zeichnen die IST aus, der Pathomechanismus ist unklar. Welche Konsequenzen müssen auf die Diagnose folgen?

Das Krankheitsbild gibt Allgemeinärzten ebenso wie Kardiologen nach wie vor Rätsel auf. Normalerweise lassen sich für eine Sinustachykardie mit Herzfrequenzen über 100/min Auslöser wie körperliche Belastung, Angst oder Schmerz dingfest machen. Doch bei inadäquater Sinustachykardie (IST) findet sich nichts dergleichen.

Die Prävalenz dieser Störung liegt mit ca. 1 % über der des Wolff-Parkinson-White(WPW)-Syndroms. Bei den Betroffenen handelt es sich meist um Frauen mittleren oder jüngeren Alters. Wichtige Frage: Wirkt sich diese Vorhoftachykardie auf die Prognose aus? In Studien bei IST-Patientinnen konnten Autoren keine Hinweise auf eine strukturelle Herzerkrankung ermitteln. Allerdings...

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