Wie viel Diagnostik, welche Therapie?

Autor: bös

Sie ist häufig und die Prognose ist wohl schlechter als bislang angenommen –

die diastolische Herzinsuffizienz. In Diagnostik und Therapie ist vieles noch ungeklärt. Einige Tipps für die Praxis gaben Experten in Mannheim.

Nach dem European Heart Survey haben in Deutschland vier von zehn Herzinsuffizienz-Patienten eine erhaltene systolische Funktion. Doch der Mythos, diese Patienten hätten eine bessere Prognose, wird durch epidemiologische Daten nicht gestützt. In Beobachtungsstudien war nach fünf Jahren mehr als jeder zweite dieser Patienten gestorben, berichtete Professor Dr. Margaret M. Redfield von der Mayo Clinic Rochester (USA) auf dem Deutschen Kardiologenkongress.

Diastolische Insuffizienz oft lange inkognito

Besonders in den frühen Phasen wird die diastolische Herzinsuffizienz oft nicht erkannt – die Patienten sind meist älter, oft weiblich und Komorbiditäten sind häufig. Diese Patienten belasten sich...

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