Wie Vorhof-Tachykardien zu bändigen sind

Autor: Dr. Carola Gessner

Neue Leitlinie SVT stärkt Rolle der Katheterablation© thinkstock

In der neuen Leitlinie widmeten sich amerikanische Herz- und Rhythmusexperten ausschließlich der supraventrikulären Tachykardie (SVT) im engeren Sinne. Woran liegt es, wenn das Herz in einem Tempo bis 250/min davonrast? Und was tut man dagegen?

Aus dem Sinusknoten, verschiedenen Vorhofregionen oder auch aus dem atrioventrikulären Bereich können die Impulse kommen, die eine supraventrikuläre Tachykardie auslösen. Diese Störungen betreffen nicht selten jüngere, ansonsten gesunde Personen. Obschon meist nicht lebensbedrohlich, können sie durch Symptome wie Palpitationen, Angst und Brustschmerz erheblichen Leidensdruck verursachen.

Wer bei der Anamnese genau hinhört, kann eventuell sogar schon den Ursprungsort des Herzrasens eingrenzen: „Flatternde Hemden“ oder das Gefühl von „Wellenschlägen“ im Hals weisen auf retrograden Puls bei AV-Knoten-Tachykardien hin, heißt es in der ACC/AHA/HRS*-Leitlinie1. Was die subjektive Symptomatik...

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