Wie weit gehen Sie in der Diagnostik des Reizdarmes?

Autor: CG

Typische Beschwerdekonstellation, keine Alarmsymptome: Das ist ein Reizdarm, klar – oder vielleicht doch nicht? Könnte in diesem Gewand nicht auch eine Sprue daherkommen? Ein Experte erklärte, wie man die rechte „Diagnostik-Dosis“ findet.

Bauchweh, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung plagen chronisch, aber die Ärzte finden nichts. Ihre Therapieversuche helfen nicht befriedigend, der Patient ist besorgt, der Arzt genervt und alle sind frustriert, schilderte Professor Dr. Peter Layer vom Israelitischen Krankenhaus in Hamburg auf der 63. Jahrestagung der DGVS* das typische Reizdarm-Szenario in der Praxis.

Bei kurzer Anamnese kein Reizdarm-Etikett!

Obwohl der Doktor meint, alle Differenzialdiagnosen ausgeschlossen zu haben, bleibt ein Rest Unsicherheit: Habe ich etwas Organisches übersehen? Oder liegt evtl. beides vor? Schließlich schützt ein Reizdarm nicht vor weiteren Erkrankungen. Bestehen die Symptome erst kurze Zeit, muss...

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