Wieviel Diagnostik ist bei Hypertonie sinnvoll?

Autor: abr

Die Diagnose „Hypertonie“ erfordert grundsätzlich eine Reihe weiterer Untersuchungen zur Abschätzung von Risiko und Folgeschäden. Aber muss wirklich jeder Betroffene durch die ganze Mühle?

Farbkodierte Duplexsonographie der Nieren, Echokardiogramm, Messung der Intima-Media-Dicke, GFR-Bestimmung, Pulswellenmessung – dies alles liefert wichtige Hinweise zum Gefäßstatus von Hypertonikern. Doch in Anbetracht von 37,5 Millionen Betroffenen in Deutschland riet Professor Dr. Joachim Hoyer, Nephrologe der Universitätsklinik Marburg, auf dem Internistenkongress dazu, die Indikation für aufwändige – und teure – apparative Untersuchungen sorgfältig zu prüfen.

Basis der Diagnostik ist und bleibt die einfache und regelmäßige Blutdruckmessung in der Praxis und zuhause. Wichtig sind auch die Erhebung von Eigen- und Familienanamnese und die Bestimmung von Blutzucker, Fetten, CRP und Albumin...

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