Wirbelsäule verletzt: Rückenmark retten!

Autor: Maria Weiß

Wirbelsäulenverletzungen erfordern eine rasche Bildgebung, um das Ausmaß dieser zu erkennen. Doch auch Ischämie und spinaler Schock sind zu beachten.

Bei etwa 20 % der Wirbelsäulenverletzungen wird auch das Rückenmark geschädigt. Männer sind mit 70 % deutlich häufiger betroffen als Frauen und die meisten Patienten sind bei einem Durchschnittsalter von 40 Jahren relativ jung. Dies berichtete Professor Dr. Kai Michael Scheufler von der Neurochirurgischen Abteilung der Medizinischen Universität Innsbruck.


Der Schwergrad der Verletzung wird durch Ort sowie Ausmaß der Gewalteinwirkung und die Weite des Wirbelkanals beeinflusst. Patienten mit Vorerkrankungen wie M. Bechterew, Wirbelkanalstenose oder Osteoporose sind besonders gefährdet.

Schon bei Verdacht auf Rückenmarksverletzung ins Spezialzentrum

Mit einer Rate von 55 % ist überwiegend...

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