Medizin und Markt

Das Thema HRS ist für die tägliche Praxis relevant. Das Thema HRS ist für die tägliche Praxis relevant. © GettyImages

In einer repräsentativen Online-Befragung beurteilten 65 Prozent der befragten Ärzte das Thema HRS für die tägliche Praxis als relevant bis außerordentlich relevant. Und über die Hälfte empfiehlt als erste Maßnahme Stressreduktion.

Etwa 24 Patienten pro Woche stellen sich mit HRS bei niedergelassenen Fachärzten für Allgemeinmedizin, Praktischen Ärzten und Internisten in der Praxis vor. Meist sind die Patienten weiblich (60%), über 40 Jahre alt und nach Angaben der Ärzte wegen ihrer Erkrankung in Sorge. Am häufigsten befürchten sie eventuell auftauchende HRS-Komplikationen (57%), wie Herzinfarkt oder Herztod/ Herzversagen. Ein Viertel der Patienten ist auch über die Schwere der Erkrankung beunruhigt und empfindet die Symptome als beängstigend.

Nach Meinung der befragten Ärzte gehen jeweils 76 Prozent aller HRS Fälle auf das Konto von Stress und psychogenen Erkrankungen. Zudem diagnostizierte etwa ein Viertel der...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.