Zielvereinbarungen zu eingleisig

Autor: khb

Die meisten regionalen Zielvereinbarungen zur

 

Begrenzung der Arzneiausgaben vernachlässigen Versorgungsziele, kritisiert der Verband Forschender Arzneimittelhersteller. Inakzeptabel findet der VFA auch Bonusvereinbarungen und die

 

Kampagne gegen Analogpräparate.

Das Arzneimittelbudget-Ablösungsgesetz (ABAG) vom Dezember vergangenen Jahres hatte gute Ansätze, meint der VFA. Immerhin markierte es das offene Eingeständnis, dass die Arznei-Budgetierung gescheitert ist. Zugleich rückte es qualitätsorientierte Ziele wieder stärker in den Vordergrund der Arzneimittelpolitik: Die ABAG-Instrumente sollten sich - wie es in der Begründung des Gesetzgebers heißt - nicht nur an Wirtschaftlichkeits-, sondern auch an Versorgungszielen orientieren. Die im Vorgriff auf das Gesetz vereinbarte Bundesempfehlung von KBV und Krankenkassen-Spitzenverbänden entsprach auch noch dieser Philosophie, so der Pharmaverband. Bei der regionalen Umsetzung der Empfehlung sei diese...

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