Zusatz-Umsatz und Entlastung für Ärzte!

Autor: reh

Wozu eine „Gemeindeschwester Agnes“, wenn wir unsere Medizinischen Fachangestellten haben? Die können laut KBV-Chef Dr. Andreas Köhler die Versorgungslücken etwa in strukturschwachen Gebieten viel besser füllen. Und so könnten zusätzliche Gelder in die Praxen fließen.

Ohne ihre Medizinischen Fachangestellten (MFA) wären niedergelassene Ärzte aufgeschmissen. „Es ist ein Beruf, ohne den wir unsere Arbeit nicht ausüben könnten“, sagte Dr. Köhler am 7. April in Berlin. Und dieser Beruf wird in Zukunft für die Praxen sogar noch wichtiger. Denn sowohl Dr. Köhler als auch die Präsidentin des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V., Sabine Rothe, warben dafür, die Stellung der MFAs weiter auszubauen. Dazu sollen neue delegierbare ärztliche Leistungen definiert werden, die die MFAs künftig übernehmen.

Besser eigene Angestellte<forced-line-break />als fremde Pflegekräfte

Vor allem in Flächenländern und strukturschwachen Gebieten soll das die ambulante medizinische...

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