Asthma und schwanger: Therapieabbruch ist wesentlich gefährlicher als mögliche Nebenwirkungen

Autor: Maria Fett

Müssen Sie die Basistherapie Ihrer schwangeren Asthmapatientin anpassen? © iStock_ruizluquepaz

Müssen Sie die Basistherapie Ihrer schwangeren Asthmapatientin anpassen? Und wenn ja, wie? Die Experten der neuen deutschen Asthmaleitlinie geben dazu konkrete Empfehlungen.

Schwangere Asthmatikerinnen tragen ein erhöhtes Risiko für Präeklampsie, eine Plazentaablösung oder eine Placenta praevia. Auch die Föten können unter einem unkontrollierten Asthma der Mutter schwere Komplikationen wie eine intrauterine Wachstumshemmung oder eine Hypoxie nach der Geburt erleiden.

Hinweise zur Behandlung der betroffenen Graviden bietet die im letzten Herbst publizierte deutsche Leitlinie. Erster Punkt: Verdeutlichen Sie bereits zu Beginn der Schwangerschaft, wie wichtig die adäquate Krankheitskontrolle ist und welche negativen Konsequenzen für Mutter und Kind aus einem Behandlungsabbruch folgen können.

Pharmakotherapie

Ihre Patientinnen sollten die Langzeit- und...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.