Beim Chlamydien-Screening zählt Methode

Autor: kß

Zum Routine-Screening in der Schwangerenvorsorge gehört die Suche nach Chlamydia trachomatis. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass der richtige Abstrichtupfer verwendet wird.

Bei Frauen in Deutschland findet sich eine Prävalenz der Chlamydieninfektionen von ca. 5 %. Die genitale Chlamydieninfektion erhöht das Frühgeburtenrisiko. Klinische Symptome bei der Schwangeren können jedoch fehlen. Eine Zervizitis bemerkt der Unerfahrene nicht, "der Erfahrene sieht sie nur auf den zweiten Blick", erklärte Professor Dr. Werner Mendling vom Berliner Krankenhaus Am Urban auf dem 20. Deutschen Kongress für Perinatale Medizin.

Hinweisend für eine Chlamydieninfektion ist eine leicht gerötete Portioektopie, die bei Berührung mit dem Spekulum oder Abstrichtupfer zur Kontaktblutung neigt. Drückt man die Muttermundslippen mit zwei Spekulahälften aufeinander, kann ein gelber...

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