Betazellfunktion: Geprüfte Interventionen fehlgeschlagen

Autor: Friederike Klein

In der RISE-Studie wurden mehrere Ansätze geprüft – auch zusammen. © Fluky – stock.adobe.com

Mit den in RISE geprüften Interventionen ließ sich die Funktion der Betazellen bei Menschen mit gestörter Glukosetoleranz bzw. frisch manifestiertem Typ-2-Diabetes nicht verbessern oder dauerhaft erhalten. Doch es kamen altersbedingte Unterschiede zwischen den Behandlungsgruppen zutage.

Welche Strategie ist am besten geeignet, um die nachlassende Betazellfunktion bei neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes oder Prädiabetes zu erhalten? Metformin, eine frühe Insulin-Bolustherapie, Liraglutid oder metabolische Chirurgie? Um das herauszufinden, wurden im RISE-Studienprogramm die Ansätze in unterschiedlichen Altersgruppen geprüft und zu verschiedenen Zeitpunkten ein oraler Glukosetoleranztest (oGTT) durchgeführt. Am Ende wurde dabei ein Argininbolus verabreicht, um die noch vorhandene Betazellfunktion maximal zu stimulieren, wie Professor Dr. Phil Zeitler, Children‘s Hospital Colorado, USA, erläuterte.

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