COPD mit Ventil, Dampf und Spirale behandeln?

Autor: Dr. Dorothea Ranft, Foto: thinkstock

Schwer kranke COPD-Patienten setzen oft große Hoffnungen in eine interventionelle Therapie. Doch was leisten Lungenventile und Spiralen wirklich?

Grundsätzlich kommen für eine endoskopische Lungenvolumenreduktion nur COPD-Patienten mit Emphysem infrage, eine Subgruppe, die klinisch häufig als sog. „pink puffer“ imponiert. Für „blue bloater“, die vor allem ein Mukus- und Exazerbationsproblem haben, ist die Methode dagegen nicht geeignet, stellte Professor Dr. Felix Herth von der Thoraxklinik der Universität Heidelberg klar.


Erste chirurgische Bullaresektionen wurden bereits in den 1960er Jahren versucht – mit desaströsem Ergebnis. In den 1990er Jahren erlebte die Methode eine Renaissance, wurde aber wegen mutmaßlich vermehrter Todesfälle wieder ad acta gelegt.

Ventil nur bei getrennten Lungenlappen





...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.