COPD: Vier Punkte beugen Exazerbationen vor

Autor: Manuela Arand

Im Schleim der Bronchiektasen gedeiht neben Bakterien auch der Gießkannenschimmel prächtig. © wikimedia/CDC

COPD-Exazerbationen gilt es unbedingt zu verhindern, weil jede schwere Exazerbation den Patienten Lungenfunktion kostet und die Prognose verschlechtert. Eine Vier-Punkte-Strategie hilft dabei.

1. Zunächst ist zu klären, ob bei dem COPD-Patienten nicht doch ein Asthma mitmischt. Dafür braucht es eine Kurzanamnese, die in Richtung Asthma zielt. Fragen Sie nach Allergien, nach anfallsweiser Atemnot und nächtlichen Attacken – alles das passt eher zum Asthma als zur COPD –, empfahl Privatdozent Dr. Bernhard Schaaf, Leiter der Pneumologie, Infektiologie und Intensivmedizin am Klinikum Dortmund Nord.

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Für den Kollegen gehören bei jedem Patienten Differenzialblutbild, Lungenfunktion, Bodyplethysmographie und eventuell die Messung von Gesamt-IgE zu den diagnostischen Basics. Exazerbationen eines Asthmas kann man mit inhalativen Steroiden (ICS)...

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