Diagnostische Lücken schließen sich: Bildgebung und Molekularpathologie liefern neue Einblicke ins Krebsgeschehen

Symposium Vision-Zero Autor: Günter Löffelmann

Nehmen Sie teil am 26. Juni 2019 in Berlin! © Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

Es ist Spitzenforschung made in Germany: An mehreren Zentren in Deutschland werden derzeit neue Strategien für die Tumordiagnostik entwickelt. Vor allem Patienten mit schwer behandelbaren und seltenen Krebserkrankungen profitieren schon jetzt von den Fortschritten.

Nach genetischen Markern einer Krebserkrankung suchen, das Ansprechen auf Wirkstoffe pro­gnostizieren und gezielt therapieren – für Onkologen ist dieser Ansatz eigentlich nicht mehr sonderlich neu. Neu ist dagegen, dass Forscher dazu nicht einzelne Gene ins Visier nehmen, sondern komplette Tumorgenome durchforsten. Genau das passiert zurzeit im MASTER*-Programm des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung DKTK.

Starre Formalien bremsen den Erfolg

„Die Teilnehmer haben entweder eine fortgeschrittene Krebserkrankung, bei der die Standardtherapien nicht mehr wirken, oder eine seltene Krebserkrankung, für die es keine Standards gibt“, erläutert Professor Dr. Stefan Fröhling,...

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