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Rheuma Die statinassoziierte Myopathie und ihre Risikofaktoren

Autor: Maria Weiß

In der Kohortenanalyse wurden Risikofaktoren für eine Simvastatin-Myopathie sowie drei Symptomstufen ausgemacht. In der Kohortenanalyse wurden Risikofaktoren für eine Simvastatin-Myopathie sowie drei Symptomstufen ausgemacht. © iStock/Gannet77

Unter Statinen droht die Entwicklung von Myopathien. Welche Risikofaktoren besonders häufig zu einer Simvastatin-Myopathie führen wurde in einer Kohortenanalyse zusammengetragen.

Die statinassoziierte Myopathie reicht von harmlosen Myalgien bis zur schweren Rhabdomyolyse. In einer Auswertung von drei großen Simvastatinstudien wurden entsprechende Sicherheitsdaten von 58 390 Patienten erfasst, berichtete Professor Dr. Benedikt Schoser von der Neurologischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 

Die Teilnehmer waren durchschnittlich 3,4 Jahre mit Simvastatin behandelt worden. 171 von ihnen (0,3 %) entwickelten unter der Therapie eine neue Myalgie und/oder Muskelschwäche inklusive einer Erhöhung der Creatinkinase (CK) auf über das Zehnfache der Norm. Bei 15 208 (26 %) der mit Simvastatin Behandelten trat ebenfalls Myalgie und/oder Muskelschwäche auf,…

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