Drogen werden erschreckend „kindertauglich“ angeboten

Autor: Dr. Elisabeth Nolde, Foto: thinkstock

Ärzte sollten insbesondere über Gefahrenpotentiale von K.o.-Tropfen, Research-Chemical-Drogen, Ecstasy, Shisha und E-Zigaretten aufklären.

Vor dem Thema „Drogenkonsum im Kinder- und Jugendalter“ schrecken Eltern und Ärzte oft zurück – auch aus Angst, lebensfern zu beraten. Kompetenz und Einfühlungsvermögen sind von Nöten. Dazu hilfreiche Ratschläge eines Experten.

Drogen-Screening: Arzt als Instrument von elterlichen Kontrollzwängen?

Ein Jugendlicher kommt zur Vorsorgeuntersuchung J 1. Bereits im Vorfeld hat die besorgte Mutter des Teenagers vertraulich darauf hingewiesen, dass ihr Sohn rauche, Alkohol trinke und ihrer Meinung nach auch Drogen konsumiere. Die Frau bittet eindringlich darum, mit verfügbaren Labortests den vermeintlichen Konsum nachzuweisen, um eingreifen zu können.


Grundsätzlich kann man Nikotin, Alkohol...

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