Eine spezielle Subentität: das BRCA-mutierte Ovarialkarzinom

Autor: Dr. Katharina Arnheim

Beim BRCA-mutierten Ovarial-Ca sind PARP-Inhibitoren vielversprechend. © thinkstock

Auch beim Ovarial­karzinom hat die zielgerichtete Therapie Einzug gehalten: Beim BRCA-mutierten rezidivierten Eierstockkrebs haben mittlerweile zwei PARP*-Inhibitoren eine hohe Aktivität gezeigt. Jede Patientin sollte daher möglichst bereits bei Erstdiagnose auf BRCA1/2-Mutationen getestet werden, wie es Leitlinien und Experten auf dem ESMO-Kongress forderten.

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