Komplementärmedizin bei Krebs kein Kokolores

Autor: Dr. Andrea Wülker

Ingwertee ja, aber Vorsicht mit hochdosierten Extrakten. © fotolia/Natika

Mehr als 50 % der Krebspatienten setzen auf die komplementärmedizinische Behandlung. Und auch wenn es nur wenige klinische Studie dazu gibt: Man kann das Ganze heute nicht mehr einfach verteufeln.

Krebspatienten aktiv ansprechen und bei Bedarf entsprechend beraten, um sinnlose oder gar kontraproduktive und u.U. teure Behandlungen zu vermeiden. Das ist der erste Rat, den Dr. Axel Eustachi und Kollege vom Kompetenzzentrum für Komplementärmedizin und Naturheilkunde am Klinikum rechts der Isar der TU München Behandlern geben. Vor der Entscheidung für oder gegen ein Verfahren sollten dann bei jedem Tumorpatienten Beschwerden und Bedürfnisse erfragt und Informationen zum Lebensstil erhoben werden. Auf dieser Basis kann man dann zunächst individuell zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil (Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung) beraten. Für spezifische Beschwerden gibt es darüber...

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