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CED und Kinderwunsch Neue Daten zum Risiko unter Biologika, Methotrexat und Thiopurin

Autor: Kathrin Strobel

Eine Therapie mit Biologika sollte zur Krankheitskontrolle einer CED auch in der Schwangerschaft weitergeführt werden.
Eine Therapie mit Biologika sollte zur Krankheitskontrolle einer CED auch in der Schwangerschaft weitergeführt werden. © iStock/ Halfpoint

 Von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind meist junge Menschen betroffen. Früher oder später stellt sich bei vielen von ihnen die Frage, inwieweit sich die Erkrankung und die damit einhergehende Therapie mit der Familien­planung vereinbaren lassen.

Zum Thema chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) und Kinderwunsch gab es im vergangenen Jahr einige Studien, die Prof. Dr. Andreas­ Stallmach­, Universitätsklinikum Jena, vorstellte. Man weiß, dass eine aktive CED der Mutter einen Risikofaktor für das Ungeborene darstellt. Insbesondere bei Krankheitsaktivität während der Schwangerschaft ist das Risiko für niedriges Geburtsgewicht, Frühgeburtlichkeit, Abort und Malformationen erhöht.

Behandlung des Vaters wohl ohne Einfluss auf das Kind

Ob und inwieweit eine immunologisch vermittelte inflammatorische Erkrankung des Vaters negative Folgen für das Kind haben kann, hat man in einer Studie mit knapp 7.500 Männern untersucht. 1.082 von…

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