Neuer Wirkstoff reduziert Leberfett um mehr als ein Drittel

Autor: Kathrin Strobel

Das Medikament blockt den Hormonrezeptor, der für den Fettaufbau in der Leber sorgt. © Rasi – stock.adobe.com

Eine neue Substanz soll den Leberfettanteil bei Patienten mit nicht-alkoholischer Steatohepatitis deutlich senken. In einer Phase-2-Studie wurde die Wirksamkeit nun an knapp 80 Patienten getestet.

Bislang gibt es für die Behandlung der nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) keine zugelassene Therapie. Als vielversprechende Kandidaten handelt man z.B. Pioglitazon, Obeticholsäure und Elafibranor, deren Wirksamkeit derzeit in Studien getestet wird.

Da beim Aufbau von Leberfett der Thyroid-Hormon-Rezeptor β (THR-b) eine bedeutende Rolle spielt, ist dieser ebenfalls ein Ansatzpunkt für die Behandlung der NASH. Resmetirom wirkt als Leber-selektiver Agonist am THR-b und soll auf diese Weise dort den Fettstoffwechsel verbessern sowie die Lipotoxizität verringern. Nun liegen die Ergebnisse einer Phase-2-Studie zur Wirksamkeit der Substanz vor. In die Untersuchung eingeschlossen waren...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.