Anzeige
Anzeige

SARS-CoV-2-Varianten haben großen Einfluss auf den weiteren Pandemieverlauf

Autor: Kathrin Strobel

Um auch künftige COVID-19-Mutationen in Schach zu halten, müssen die Impfstoffe wahrscheinlich immer wieder modifiziert werden. Um auch künftige COVID-19-Mutationen in Schach zu halten, müssen die Impfstoffe wahrscheinlich immer wieder modifiziert werden. © iStock/serts

Ein Jahr nach Beginn der Coronapandemie sind bereits mehrere Impfstoffe zugelassen. Eine Erfolgsgeschichte – wären da nicht die neuen Virusvarianten.

Als medizinhistorische Premiere bezeichnete Professor Dr. Christoph­ ­Sarrazin vom St. Josefs-Hospital Wiesbaden die Gesamtstrategie zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie. „Es ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, wie es die Menschheit geschafft hat, in so kurzer Zeit einen Großteil ihrer Ressourcen in der Forschung zu nutzen“, betonte er. Es sei beeindruckend und beruhigend, wie viel man nach nur einem Jahr über das Virus wisse.

Dabei erweist sich SARS-CoV-2 als komplex – und das sieht man nicht zuletzt an der Therapie. So sind zu verschiedenen Zeitpunkten im Verlauf der Erkrankung unterschiedliche Behandlungsstrategien angezeigt. Während anfangs vor allem (unspezifische) antivirale Me...

Anzeige

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.