Subklinische Hyperthyreose kann Herz, Knochen und Hirn unbemerkt schädigen

Autor: Dr. Andrea Wülker

Schon die subklinische Hyperthyreose kann klinische Konsequenzen haben. © iStock/ChrisChrisW

Gerade bei älteren Menschen kann eine subklinische Hyperthyreose die kardiale und die Knochengesundheit negativ beeinflussen. Der Trend geht daher dahin, früh einzugreifen.

Eine 65-jährige Patientin wird wegen Osteoporose mit Bisphosphonaten behandelt und hat ein Vorhofflimmern in der Anamnese. Sie gibt keine schilddrüsentypischen Beschwerden an, der Puls liegt bei 80/min, das EKG bietet aktuell keine Auffälligkeiten. Doch ihr linker Thyroidealappen ist vergrößert, ihr TSH erniedrigt bei normalem T4. Wie behandeln Sie diese Frau?

Schon die subklinische Hyperthyreose kann klinische Konsequenzen haben, betonen Dr. Bernadette Biondi von der Abteilung für Klinische Medizin und Chirurgie der Universität Neapel und Kollegen. Ältere Menschen mit dieser Störung sind meist asymptomatisch, aber bei jüngeren können leichte adrenerge Symptome auftreten.

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