Von Divertikel bis M. Parkinson – was verursacht die Dysphagie?

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: BilderBox

Dysphagie - liegt das Problem in der Speiseröhre, steckt etwas Neurologisches dahinter oder wird es durch Medikamente ausgelöst?

Klagt ein Patient über neu aufgetretene Schluckstörungen, ohne dass wesentliche Grunderkrankungen bestehen, steht in der Regel die Speiseröhre selbst im Zentrum der Diagnostik. Häufige Dysphagie-Ursachen sind z.B. Entzündungen, Tumoren oder Motilitätsstörungen (Achalasie, Presbyösophagus).


Eine Dysphagie mit Regurgitation und Aspiration spricht für Störungen oberhalb des oberen Ösophagussphinkters (oropharyngeale Dysphagie). Liegt das Problem tiefer, kommt es meist zum „Steckenbleiben“ von Nahrung, erklärte Professor Dr. Thomas Frieling von der Medizinischen Klinik II am Helios Klinikum Krefeld.

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