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Welche Diagnostik bei unklaren Synkopen weiterhilft

Autor: Dr. Anja Braunwarth

Die ersten Untersuchungen nach einer Synkope sollten zunächst zwischen einem nicht-synkopalen Mechanismus und einer speziellen Ätiologie unterscheiden lassen. Die ersten Untersuchungen nach einer Synkope sollten zunächst zwischen einem nicht-synkopalen Mechanismus und einer speziellen Ätiologie unterscheiden lassen. © iStock/Ralf Geithe

Viele Synkopen lassen sich schon mit einer einfachen Basisdiagnostik zuordnen. Gelingt dies nicht, ergibt sich in der Regel zumindest ein Verdacht, den man gezielt weiterverfolgen kann.

Die ersten Untersuchungen nach einer Synkope sollten zunächst zwischen einem nicht-synkopalen Mechanismus und einer speziellen Ätiologie unterscheiden lassen. Ereignisse nicht-synkopaler Ursache wie z.B. epileptische Anfälle oder vertebrobasiläre Ischämien machen in der Regel eine entsprechende fachärztliche Weiter­betreuung erforderlich. Die anderen teilt die aktuelle Leitlinie unter Federführung von Professor Dr. Rolf­ R. Diehl­, Klinik für Neurologie, Alfried Krupp Krankenhaus Essen, in vier wesentliche Bereiche ein.

Vermutete kardiale Synkopen

Eine Reihe von Hinweisen sollte an eine kardiale Grunderkrankung als Auslöser für die Bewusstlosigkeit denken lassen:

  • bekannte...

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