Welchen Einfluss hat der Biorhythmus auf das Diabetesrisiko?

Erschienen am: 
|
Aktualisiert am:
„Wir wissen, dass kurzer Schlaf, aber auch langer Schlaf mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung eines Diabetes verbunden ist.“

Die innere Uhr ist für viele Stoffwechselprozesse ein wichtiger Taktgeber. Verschiebt sich dieser Biorhythmus, kann das auch die Blutzuckerregulation durcheinanderbringen.

Das könnte Sie auch interessieren

Ernährung, Gehirnentwicklung, Diabetesrisiko: Empfindliche Prozesse im Mutterleib
Ernährung, Gehirnentwicklung, Diabetesrisiko: Empfindliche Prozesse im Mutterleib
Dr. Rachel Lippert leitet die neue Nachwuchsgruppe „Neuronale Schaltkreise“, die am NeuroCure Exzellenzcluster der Charité – Universitätsmedizin Berlin beim DZD-Partner Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DlfE) angesiedelt ist. Im Interview mit der diabetes zeitung berichtet die Wissenschaftlerin, welche Rolle die Ernährung der Mutter auf die Hirnentwicklung ihrer Nachkommen hat und warum sie sich speziell für das Melanocortin-System interessiert. Denn sie hofft, dass ihre Arbeit langfristig dazu beitragen könnte, Ernährungsempfehlungen während der Schwangerschaft konkreter und machbarer zu gestalten.