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Androgenrezeptor-Inhibitor punktet beim Prostatakarzinom

Autor: Dr. Katharina Arnheim

In der ARAMIS-Studie wurde die Wirkung eines neuen Androgenrezeptor-Inhibitors bei der Behandlung des Prostatakarzinoms erforscht. (Agenturfoto) In der ARAMIS-Studie wurde die Wirkung eines neuen Androgenrezeptor-Inhibitors bei der Behandlung des Prostatakarzinoms erforscht. (Agenturfoto) © Mark Kostich – stock.adobe.com

Mit Darolutamid steht seit Kurzem ein neuer Androgenrezeptor-Inhibitor für das nicht-metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom zur Verfügung. In der ARAMIS-Studie verlängerte er das metastasenfreie sowie Gesamtüberleben und verbesserte die Lebensqualität.

Das nicht-metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom ist durch einen steigenden PSA-Wert trotz laufender Androgendeprivation (ADT) charakterisiert. Unter der Therapie können Fatigue, Stürze, Frakturen und weitere Nebenwirkungen auftreten, gab Professor Dr. Tilmann­ Todenhöfer­ von der Studien­praxis Urologie in Nürtingen zu bedenken. Für die meist asymptomatischen Männer werden daher neue effektive Optionen benötigt, die eine Progression verzögern bei gleichzeitig minimalen Nebenwirkungen und erhaltener Lebensqualität.

Im Median 22 Monate länger ohne Metastasen leben

Mit Darolutamid steht seit März 2020 ein strukturell neuer Androgenrezeptor-Inhibitor (ARI) für die Therapie des...

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