Dornröschen hatte bestimmt ein astreines Gefäßsystem

Autor: Ulrike Viegener

Ausreichend Schlaf wirkt sich positiv auf das Gefäßsystem aus. © Disney

Einschlaf- und Durchschlafstörungen sind ebenso wie ein zu frühes Erwachen mit einem Anstieg des kardio- und zerebrovaskulären Risikos verbunden. So das Ergebnis einer Metaanalyse prospektiver Kohortenstudien.

Rund ein Drittel der Erwachsenen leidet in Deutschland laut der vom Robert Koch-Institut durchgeführten Studie DEGS1* unter Ein- und Durchschlafstörungen. Ob sich dieser chronisch schlechte Schlaf auf das kardio- und zerebrovaskuläre Risiko auswirkt, war bislang nicht eindeutig. Das ändert nun die Metaanalyse einer Arbeitsgruppe um Qiao He vom Institute of Cardiovascular Diseases and Center of Evidence Based Medicine an der China Medical University in Shenyang. Die Übersichtsarbeit umfasst 15 prospektive Kohortenstudien, in die die Daten von insgesamt 160 867 Personen eingingen.

Während eines Follow-up-Zeitraums von drei bis 30 Jahren wurden in den Studien insgesamt 11 702 relevante...

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