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Kastrationssensitives Prostatakarzinom Intensiv ans metastasierte CSPC

DGHO 2021 Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

Der OS-Vorteil war über fast alle Subgruppen konstant. Der OS-Vorteil war über fast alle Subgruppen konstant. © iStock/dragana991

Eine frühzeitige Therapieintensivierung durch Apalutamid zusätzlich zur Androgendeprivation bietet Männern mit metastasiertem, kastrationssensitivem Prostatakrebs die Chance auf einen anhaltenden Überlebensvorteil. Gleichzeitig zögert die Behandlung die Kastrationsresistenz hinaus, wie die finalen Ergebnisse der Phase-3-Studie TITAN belegen.

Ein Ziel der Therapie des metastasierten hormon- bzw. kastrationssensitiven Prostatakarzinoms (mCSPC) sei, die Kastrationsresistenz möglichst lange hinauszuzögern. Damit könne man Komplikationen bzw. Schmerzen, die mit diesem Stadium assoziiert sind, hinausschieben, erinnerte Professor Dr. Axel S. Merseburger vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck. Dieser und weitere Endpunkte wurden in der TITAN-Studie durch eine Intensivierung der Behandlung mit Apalutamid erreicht. Mittlerweile liegen die finalen Ergebnisse vor.

Anhaltender OS-Vorteil auch nach 44 Monaten

In der randomisierten, doppelt verblindeten Studie hatten die Autoren über 1.000 mCSPC-Patienten mit einer Androgen...

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