Joints vernebeln das Hirn noch Jahre später

Autor: Dr. Angelika Bischoff

Vor allem bipolare Störungen und Psychosen treten durch Cannabis gehäuft auf. © fotolia/alco81,thinkstock

Noch immer glauben manche Menschen, dass Kiffen harmlos sei. Doch oft entstehen mentale und psychische Folgeschäden. Insbesondere, wenn Pubertierende zur Droge greifen.

Bekanntermaßen besitzt Cannabis psychotrope Effekte, vor allem Tetrahydrocannabinol (THC) löst sie aus. Die verschiedenen Formen von Haschisch (Harz der Blütenstände) und Marihuana (getrocknete Blüten und Blätter) weisen einen sehr unterschiedlichen THC-Gehalt auf. In den letzten Jahren hat er jedoch grundsätzlich zugenommen.

Aktueller Trend: Mehr THC, weniger Cannabidiol

Gleichzeitig enthalten die Produkte heute weniger Cannabidiol (CBD), das durch seine anxiolytischen, anti­psychotischen und neuroprotektiven Effekte den ungünstigen psychischen Wirkungen von THC entgegensteuern könnte. Damit steigen gesundheitliche Risiken, schreiben Prof. Dr. Ulrich W. Preuss von der Psychiatrischen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.