Kopf-Hals-Krebs: Docetaxel statt 5-FU im Kopf-Hals-Bereich

Autor: Maria Weiß

In puncto Verträglichkeit könnte die Chemotherapie zur Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren einen Sprung machen. In puncto Verträglichkeit könnte die Chemotherapie zur Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren einen Sprung machen. © bilderzwerg – stock.adobe.com

Die Behandlung von metastasiertem oder rezidiviertem Kopf-Hals-Krebs ist im Wandel. In der Erstlinie werden weniger toxische Chemo-Regime und die Immuntherapie bedeutender.

Zwei neue Studien haben die bisherigen Therapiealgorithmen beim metastasierten oder rezidivierten Kopf-Hals-Platten­epithelkarzinom (r/m HNSCC) praktisch „pulverisiert“, konstatierte Dr. ­Konrad Klinghammer von der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Bisher bestand die Erstlinie bei Patienten ohne Komorbiditäten und mit gutem Performance-Status in einer Chemotherapie nach dem EXTREME*-Schema.

Bei Progress konnten in der Zweitlinie PD1-Antikörper, Taxan oder Methotrexat (MTX) zum Einsatz kommen. Für Patienten mit schlechtem Performancezustand oder relevanten Komorbiditäten wurden in der Erstlinie Cetuximab, MTX oder PD1-Antikörper empfohlen, in der Zweitlinie nur noch „best supportive...

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