Neues Verfahren macht Mammographie erträglicher

Autor: Dr. Judith Lorenz

Die Brustkrebsbehandlung soll für Patientinnen in Zukunft angenehmer werden. © iStock.com/choja

Die Kompression beim Brustkrebs-Screening empfinden viele Frauen als unangenehm. Angenehmer wird es, wenn sie die Druckbelastung selbst kontrollieren dürfen.

Man muss die Brust stark abflachen, um die Strahlenbelastung zu minimieren. Die bei der Mammographie verwendeten Kompressionsplatten haben aber noch einen anderen Zweck, erläutert der Radiologe Dr. Philippe Henrot, Institut de Cancérologie de Lorraine Alexis Vautrin, Vandœuvre-lès-Nancy. Mithilfe der beiden Platten kann der Arzt die Röntgenaufnahmen besser beurteilen. Angesichts der damit einhergehenden Unannehmlichkeiten scheuen viele Frauen die Untersuchung jedoch.

Abhilfe verspricht nun eine Technik, bei der die Patientin den aufgewendeten Druck mitbestimmt. Dr. Henrot und Kollegen initiierten eine klinische Studie, an der rund 550 Frauen zwischen 50 und 75 Jahren teilnahmen. Bei etwa...

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