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Pneumonie: ASS gegen das kardiovaskuläre Risiko

Autor: Manuela Arand

Um das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen bei Pneumoniepatienten zu minimieren, könnte ASS zum Einsatz kommen. Um das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen bei Pneumoniepatienten zu minimieren, könnte ASS zum Einsatz kommen. © yavdat – stock.adobe.com

Pneumoniepatienten dürfen Sie nicht aus den Augen lassen, auch wenn die Lunge ausgeheilt ist. Denn das kardiovaskuläre Risiko bleibt über Jahre erhöht.

„Die ambulant erworbene Pneumonie hört nicht auf, wenn der Patient die Klinik verlässt oder die Antibiotikatherapie beendet ist“, warnte Professor Dr. Martin Witzenrath, Charité – Universitätsmedizin Berlin. Die von der Lunge herrührende Entzündung beeinflusst das kardiovaskuläre Risiko auf mehreren Pfaden, von der Ausschüttung von Katecholaminen und proinflammatorischen Zytokinen über prokoagulatorische Effekte bis hin zur Destabilisierung arteriosklerotischer Plaques.

Das macht sich vor allem bei vorbelasteten Patienten langfristig bemerkbar, wie eine Auswertung in zwei großen Kohorten schon vor sechs Jahren gezeigt hat. Patienten mit zwei Risikofaktoren haben demnach ein knapp 30%iges...

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