Schlafapnoe mit App statt Ball therapieren: Vibration drängt Patienten aus der Rückenlage

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp

Um gegen eine rückenlagenbezogene Schlafapnoe vorzugehen muss der Körper in die richtige Position gebracht werden. © fotolia/Rido

Der Tennisball im Nachthemd hat wohl endgültig ausgedient. Eine Schlafapnoe in Rückenlage lässt sich mit Smartphone und entsprechenden Apps sehr viel eleganter reduzieren. Die Compliance ist erstaunlich gut.

Tritt eine obstruktive Schlafapnoe überwiegend in Rückenlage auf, spricht man von einer rückenlagenbezogenen OSA – kurz POSA (positional obstructive sleep apnea). Die Symptome sind bei den meisten Betroffenen eher leicht bis mäßig. Alternativ zur CPAP-Beatmung bieten sich Systeme zur Verhinderung der Rückenlage an. Neben mechanisch arbeitenden Rückenlagenverhinderungswesten greift man heute gerne auch auf die elektronische Schlaf-Positions-Trainer zurück. Die mit Lagesensoren ausgestatteten Geräte werden per Brustgurt befestigt und veranlassen den Schlafenden durch Vibrationen, die Rückenlage zu verlassen.

Besitzer von Smartphones mit entsprechenden Sensoren können sich mithilfe von Apps...

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