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Darmkrebs Spezielle Mutation im Visier

Autor: Friederike Klein

KRAS ist ein monomeres G-Protein. Es reguliert biochemische Prozesse, die Wachstum und Differenzierung von neuen Zellen vorantreiben. KRAS ist ein monomeres G-Protein. Es reguliert biochemische Prozesse, die Wachstum und Differenzierung von neuen Zellen vorantreiben. © Science Photo Library/Oto, Evan, Viktor Isaak – stock.adobe.com

Das KRAS-Onkogen ist in kolorektalen Karzinomen häufig mutiert. Mehrere Studien widmeten sich nun einer spezifischen Alteration: KRASG12C. Diese scheint ungleich zwischen den einzelnen Tumoren verteilt zu sein. Außerdem hatte sie in verschiedenen Untersuchungen eine unterschiedliche pro­gnostische Bedeutung.

KRAS-Mutationen sind bedeutende onkogene Treiber, die bisher nicht effektiv mit einer Therapie adressiert werden konnten. Das scheint sich dank spezifischer Inhibitoren für Karzinome mit KRASG12C-Alteration zu ändern (siehe Kasten). Kollegen um Professor Dr. ­Mohamed E. Salem vom Levine Cancer Institute in Charlotte wollten die Häufigkeit der Veränderung nun besser charakterisieren. 

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