Therapielücken beim Reflux schließen

Medizin und Markt , Fortbildung Autor: Dr. Elisabeth Nolde

Isolierte, nicht-konfluierende Schleimhautläsionen bei Refluxösophagitis vom Grad I (nach Savary und Miller). © Albertinen-Krankenhaus Hamburg/Endoskopiebilder. de

Protonenpumpenhemmer gelten als Mittel der Wahl bei der Refluxkrankheit. Bekommt man die Symptome trotzdem nicht in den Griff, bietet sich die Kombination mit Alginat als effektive Option an.

Refluxkrankheit, wir erinnern uns: zwei klinische Manifestationen, extraösophageale vs. ösophageale Syndrome. Findet man bei letzteren zusätzlich zu den Sym­ptomen endoskopische Läsionen in der Speiseröhre, handelt es sich um eine erosive Refluxkrankheit (ERD). Ohne Läsionen spricht man von der nicht-erosiven (NERD) Variante. Mit rund 70 % tritt die NERD deutlich häufiger auf als die ERD (30 %), weiß Professor Dr. Wolfgang Fischbach, Medizinische Klinik III, Gastroenterologie und Interventionelle Endoskopie, Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, zu berichten.

In der Behandlung können Ärzte prinzipiell drei Karten ausspielen:

  • Allgemeinmaßnahmen wie Gewichtsreduktion, keine großen und späten...

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