Von alten und neuen Therapiestrategien bei Bronchiektasen

Autor: Manuela Arand

Was hilft bei Bronchiektasen? Die Inhalation isotoner Kochsalzlösungen steigert zumindest die Lebensqualität. © mariesacha – stock.adobe.com

Die Interaktion zwischen neutrophiler Inflammation und chronischer Keimbesiedlung bestimmt die Pathogenese bei Non-CF-Bronchiektasen. Dies ermöglicht neue therapeutische Ansätze.

Die Prävalenz von Bronchiektasen scheint rasant anzusteigen – in den USA von 52 auf 139 Fälle pro 100 000 Einwohner in nur zwölf Jahren. Dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass das hochauflösende CT als diagnostische Methode der Wahl immer leichter verfügbar wird, vermutet Professor Dr. Pamela McShane, Universität Chicago. „Wir denken an Bronchiektasen immer als seltene Erkrankung, aber bei 60-, 70-Jährigen kommen sie so selten nicht vor“, sagte die Pneumologin. Die Daten zeigen auch, dass in allen Altersgruppen Frauen häufiger betroffen sind als Männer.

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