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Zervixkarzinom: Aktualisierte S3-Leitlinie präferiert offene OP

Autor: Dr. Miriam Sonnet

Die aktualisierte S3-Leitlinie zeigt, wie mit einem Zervixkarzinom verfahren werden soll. Die aktualisierte S3-Leitlinie zeigt, wie mit einem Zervixkarzinom verfahren werden soll. © iStock/Shidlovski

Trotz fallender Inzidenz bleibt die Mortalität von Patientin­nen mit Gebärmutterhalskrebs hoch. Die Behandlung gestaltet sich weiterhin sehr heterogen, wenngleich die verfügbaren Optionen stetig mehr werden. Mit der aktualisierten S3-Leitlinie erhalten die behandelnden Kollegen nun eine evi­denz­basierte Entscheidungshilfe an die Hand.

Dass Gebärmutterhalskrebs hierzulande auf einen Anteil von 1,9 % an der Gesamt­inzidenz aller malignen Tumoren bei Frauen gefallen ist, liegt maßgeblich an den erfolgreichen Früherkennungsmaßnahmen. Ungeachtet dessen bleibt das Zervixkarzinom eine diagnostische und therapeutische Herausforderung. Ein Auszug zu den wichtigsten Neuerungen in der aktualisierten S3-Leitlinie soll hier vorgestellt werden.

Diagnostik

Die bestehende TNM-Klassifikation bleibt die Grundlage der Diagnostik. Hinzu kommt die radiologische Schnittbildgebung in der aktuellen FIGO*-Klassifikation aus dem Jahr 2018. Die Stadieneinteilung ist zwar nach wie vor eine klinische, jedoch dürfen die Ergebnisse von...

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