CLL: Ibrutinib-Kombinationen vor allem in der Erstlinie erfolgversprechend

Autor: Friederike Klein

WIrd Ibrutinib kombiniert mit Immun- und Chemotherapie, steigt der Erfolg. © iStock/wildpixel

Die Ibrutinib-Monotherapie der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) ist etabliert. Eine ganze Reihe von Phase-II-Studien untersucht derzeit auch Kombinationstherapien. Welches Potenzial steckt im Doppelpack?

Keinen Vorteil gegenüber einer Ibrutinib-Monotherapie erbrachte die Kombination mit sechs Zyklen Rituximab in der Rezidiv- oder Hochrisikosituation. 206 Patienten mit einer rezidivierten CLL oder behandlungsnaive Patienten mit einer Hochrisikoerkrankung erhielten randomisiert 420 mg Ibrutinib täglich alleine (n = 102) oder in Kombination mit Rituximab (375 mg/m2 wöchentlich im ersten Zyklus, danach monatlich in Zyklus 2–6; n = 104). Die Einnahme von Ibrutinib wurde fortgesetzt, solange es vertragen wurde, kein Progress auftrat oder bis zum Tod.

Die Kombination führte zwar rascher zu einer Remission und zu einer deutlicheren Reduktion von Zellresiduen, berichtete Professor Dr. Jan A. Burger...

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