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SGLT2-Hemmer-Therapie „Ein Meilenstein für HFpEF-Patienten“

Autor: Manuela Arand

Je niedriger die EF, desto stärker profitieren HFpEF-Patienten von der SGLT2-Hemmer-Therapie. Je niedriger die EF, desto stärker profitieren HFpEF-Patienten von der SGLT2-Hemmer-Therapie. © iStock/Natali_Mis

Zum ersten Mal kann mit Empagliflozin ein Medikament bei chronischer Herzinsuffizienz und erhaltener Pumpfunktion prognostisch punkten. Der SGLT2-Inhibitor verhindert insbesondere, dass Patienten dekompensieren und im Krankenhaus landen.

Knapp 6.000 Herzinsuffiziente mit erhaltener Pumpfunktion (HFpEF) nahmen an der randomisierten Doppelblindstudie EMPEROR-Preserved teil. Das Design entsprach dem der vorangegangenen Schwesterstudie, die erstmals den Nutzen der SGLT2-Hemmung bei Herzschwäche mit reduzierter Ejektionsfraktion demonstriert hatte. Eingeschlossen waren diesmal aber Patienten mit einer EF über 40 %, die täglich 10 mg Empagliflozin oder Placebo erhielten. Die eGFR durfte nicht unter 20 ml/min liegen. Jeweils etwa die Hälfte der Teilnehmer waren Frauen, hatten einen Diabetes, eine eingeschränkte Nierenfunktion oder Vorhofflimmern. Das Follow-up betrug im Median 26 Monate. 

Empagliflozin reduzierte den primären…

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