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Herzinsuffizienz: SGLT2-Blocker senken Morbidität und Mortalität auch ohne Diabetes

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp

Der Nutzen des SGLT2-Blockers bei der Behandlung der Herzinsuffizienz wurde in einer Zweitauswertung der DAPA-HF-Studie bestätigt. Der Nutzen des SGLT2-Blockers bei der Behandlung der Herzinsuffizienz wurde in einer Zweitauswertung der DAPA-HF-Studie bestätigt. © molekuul.be – stock.adobe.de

Das Antidiabetikum Dapagliflozin ist schon länger auf dem Sprung zum Herzinsuffizienz-Medikament. Eine Zweitauswertung von Studienergebnissen scheint den Vorgang nun zu untermauern.

Der Natrium-Glukose-Cotransporter-2(SGLT2)-Inhibitor Dapagliflozin reduziert signifikant Morbidität und Mortalität von Patienten mit Herzinsuffizienz (HI) unabhängig vom Diabetes-Status. Das war das wichtigste Ergebnis von DAPA-HF, einer Meilensteinstudie, die dem ursprünglich als Antidiabetikum entwickelten Wirkstoff einen potenziell höheren Stellenwert in der Therapie der Herzinsuffizienz zuwies­.

Experten sehen in den SGLT2-Inhibitoren nun eine weitere wichtige Säule in der Therapie der HI – gleichrangig zu den bisher eingesetzten Substanzgruppen der ACE-Hemmer, Angiotensin-Rezeptorblocker, Betablocker und Aldosteron-Antagonisten. Deshalb sollte man Leitlinien zur HI-Therapie zügig…

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